IWF senkt Prognose für globales Wachstum auf 3,1 Prozent wegen der Energiekrise im Nahen Osten

Der Internationale Währungsfonds hat seine Prognose für das globale Wirtschaftswachstum für 2026 auf 3,1% gesenkt, da der Konflikt im Nahen Osten die Energiemärkte belastet.Während die USA ein moderates Wachstum verzeichnen, stehen Schwellenländer unter hohem Druck durch steigende Preise für Öl, Gas und Düngemittel.Der IWF warnt vor einer drohenden globalen Rezession durch einen langwierigen Krieg und mahnt die Zentralbanken zur Vorsicht sowie zu Investitionen in erneuerbare Energien.
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