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Berliner Gericht verurteilt drei wegen 50 Mio. € Umsatzsteuerbetrugs: 8,1 Mio. € eingezogen

Das Landgericht Berlin verurteilt drei Männer wegen ihrer Beteiligung an einem europaweiten Umsatzsteuerbetrug, der rund 50 Mio. € hinterzog.Die Richter befunden, dass die Angeklagten Scheinfirmen nutzten, um Handel mit Luxusautos und medizinischen Masken in falsche Erstattungsanträge zu kanalisieren; ein 41-Jähriger wird zudem wegen Subventionsbetrugs verurteilt und soll 8,1 Mio. € herausgeben.Die European Public Prosecutor's Office führt die grenzüberschreitenden Ermittlungen seit 2021 in Deutschland, Polen, Kroatien, der Tschechischen Republik und Frankreich; frühere Prozesse hatten Führungspersonen des Netzes zu Haftstrafen verurteilt, und das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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