Der Oberste Gerichtshof der USA hat Alabama die Verwendung einer für Republikaner vorteilhaften Wahlkreiskarte für die Zwischenwahlen gestattet.Das Urteil hebt eine einstweilige Verfügung auf, welche die Karte aufgrund von Vorwürfen der absichtlichen Rassendiskriminierung untersagt hatte.Damit wird der gerichtlich angeordnete Plan verworfen, der im Jahr 2024 erfolgreich zwei mehrheitlich schwarze Wahlbezirke etabliert hatte.Alabama bereitet nun die speziellen Vorwahlen im August unter den umstrittenen neuen Grenzen vor, trotz laufender Klagen von Bürgerrechtlern.