Trumps Entsendung von Hospitalschiff nach Grönland stoppt EU-Handelspakt
Donald Trump löste eine diplomatische Krise aus als er die einseitige Entsendung des Hospitalschiffs USNS Mercy nach Grönland ohne Rücksprache mit dänischen Beamten anordnete. Gouverneur Jeff Landry aus Louisiana wurde zum Sonderbeauftragten für die Mission ernannt was die EU dazu veranlasste ein wichtiges Handelsabkommen mit den USA auszusetzen. Europäische Verbündete entsandten Militärpersonal zur Überwachung der Pituffik Space Base nachdem Troels Lund Poulsen und Christian Friis Bach den Schritt verurteilt hatten. Die Entsendung folgt dem früheren Interesse von Donald Trump an dem Gebiet das Mark Rutte als lebenswichtig für die NATO-Sicherheit bezeichnete.Donald Trump kündigte die Mission über Truth Social an ohne die Regierungen in Nuuk oder Kopenhagen im Voraus zu informieren. Anwohner in Grönland äußerten Besorgnis über eine mögliche Privatisierung ihres verstaatlichten Gesundheitssystems nach der Ankunft des amerikanischen Schiffes. Das dänische Arktisk Kommando führte eine medizinische Evakuierung von einem amerikanischen U-Boot vor der Küste durch während sich die Spannungen verschärften. Diese einseitige Aktion hat die internationale Aufmerksamkeit auf die strategische Bedeutung der Arktis für westliche Verteidigungsstrategien gelenkt.Der dänische Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen bestätigte die mangelnde Vorankündigung während Christian Friis Bach das Manöver als Signal zur Provokation bezeichnete. Die Reaktion der EU die Handelsgespräche zu stoppen markiert eine deutliche Eskalation in den wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Block und den USA. Die militärische Überwachung nahe der Pituffik Space Base spiegelt die wachsenden Sicherheitsbedenken europäischer Partner gegenüber US-Aktivitäten in der Arktis wider. Donald Trump betont dass die medizinische Mission trotz lokaler Opposition zahlreiche Menschen behandeln wird.Der lokale Anführer Orla Joelsen bezeichnete die Entsendung des Hospitalschiffs als eine Form der psychologischen Kriegsführung gegen das autonome Territorium. Der Rahmen für die arktische Sicherheit der zuvor mit
NATO-Generalsekretär
Mark Rutte besprochen wurde bleibt ein zentraler Streitpunkt in diesem diplomatischen Konflikt. Grönländische Beamte bekräftigten dass das Territorium kostenlose medizinische Leistungen anbietet und keine einseitige Hilfe der
USA benötigt. Die Pattsituation dauert an während sowohl Dänemark als auch die
EU Transparenz über die langfristigen Absichten von
Donald Trump fordern.