6 Juli

Benjamin Berndt wehrt sich: Medienaufsicht fordert Kontext, er führt rechtliche Auseinandersetzung

Benjamin Berndt lehnt die Aufforderung der regionalen Medienaufsicht für Nordrhein-Westfalen ab, zu umstrittenen Äußerungen von Björn Höcke Kontext hinzuzufügen, und kündigt Rechtsmittel bis zum Bundesgerichtshof an.Er wirbt mit einem KI-generierten Gladiatorvideo um Spenden, nennt einen sechsstelligen Erlös und mehr als 1M YouTube-Abonnenten nach der Sendung, während die frühere SPD-Vorsitzende Saskia Esken Werbekunden zum Boykott aufrief.Tobias Schmid, Direktor der regionalen Medienaufsicht für Nordrhein-Westfalen, verteidigt die Meinungsfreiheit, betont aber, dass Regulierer Missbrauch verhindern müssen; Juristen warnen, dass der Streit einen Präzedenzfall für journalistische Pflichten von Podcasterinnen und Podcastern schaffen könnte.
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