Die Regierung verschärft die Durchsetzung des Verbots für Unter‑16‑Jährige in sozialen Medien und plant, Geldstrafen auf A$99M zu verdoppeln sowie der eSafety Commission weitreichendere Befugnisse zur Anforderung von Unterlagen und Beweisen gegenüber Plattformen und Dritten zu geben.Die Regierung verweist auf mehr als 5 Mio. gelöschte oder eingeschränkte Accounts seit Dezember, doch Berichte der eSafety Commission und eine Studie im British Medical Journal zeigen, dass viele Jugendliche weiterhin auf Facebook, Instagram, TikTok, Snapchat, YouTube und Reddit aktiv sind und die tägliche Nutzung kaum sank.Julie Inman Grant prüft mögliche Verstöße und erwägt rechtliche Schritte; Kommunikationsministerin
Anika Wells und Oppositionsabgeordnete
Jane Hume betonen, dass die Firmen die Verantwortung für Altersprüfungen und Sperren tragen müssen, nicht die Familien.