Drei Freunde nach tödlichem Brand in der Bar Le Constellation vermisst
Die Schweizer Staatsanwaltschaft prüft strafrechtliche Konsequenzen, während Ermittler untersuchen, ob brennbares Deckenmaterial und Champagnerkerzen bei einem Brand mit 40 Toten gegen Sicherheitsvorschriften verstießen.Das Unglück in der Bar Le Constellation in Crans-Montana forderte zudem 119 Verletzte, darunter 71 Schweizer Staatsangehörige sowie zahlreiche Opfer aus Frankreich und Italien.Mats Björs und der Schwedische Brandschutzverband fordern nach der Tragödie, die als eine der schwersten in der Geschichte der
Schweiz gilt, ein internationales Verbot von Innenpyrotechnik.
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