Die Regierung Trump hat neue Zölle von 10% bis 12,5% auf Importe aus 60 Ländern vorgeschlagen, um Zwangsarbeit in globalen Lieferketten aktiv zu bekämpfen.Finanzminister Scott Bessent und Jamieson Greer begründeten den Schritt mit der Sektion 301 des Trade Act, um Einschränkungen durch den Obersten Gerichtshof zu umgehen.Betroffen sind unter anderem die EU, Großbritannien, Kanada, Mexiko, China und Japan, wobei landwirtschaftliche Produkte wie Kaffee während der öffentlichen Konsultation befreit bleiben.Die Regierung betont, dass diese Maßnahmen erforderlich sind, um fairen Wettbewerb für einheimische Arbeitskräfte zu schaffen und weltweit strengere Handelsstandards durchzusetzen.