13 Juni

Studie verbindet die weite Verbreitung von iPhones mit sinkenden Geburtenraten in den USA heute

Eine aktuelle Studie bringt die Einführung des iPhones im Jahr 2007 mit einem deutlichen Rückgang der Geburtenraten bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren in Verbindung.Daten belegen, dass in Regionen mit früher Mobilfunkabdeckung weniger Kinder geboren wurden, da digitale Interaktionen den persönlichen Austausch verdrängten.Experten betonen jedoch, dass neben der Smartphone-Nutzung auch wirtschaftliche Faktoren und veränderte Lebensmodelle maßgeblich für die Entwicklung sind.
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