Die Organisatoren des Wireless Festivals halten an Ye fest, obwohl Premierminister Keir Starmer die Entscheidung scharf kritisierte.Gro e Unternehmen wie Pepsi und Diageo zogen ihre Unterst tzung aufgrund der antisemitischen u erungen des Musikers zur ck.Der Gesch ftsf hrer Melvin Benn betonte, dass der K nstler bei der Veranstaltung in London ausschlie lich seine Musik pr sentieren werde.W hrend der
Board of Deputies ein Einreiseverbot fordert, verweisen die Veranstalter auf den Erfolg des neuen Albums des Rappers.