Nina Warken lehnt CDU-Vorschlag zur Zahnpflege-Privatisierung ab
Nina Warken wies einen Vorschlag des Christian Democratic Union Wirtschaftsrates zurück, Zahnbehandlungen aus der gesetzlichen Versicherung zu streichen und privaten Modellen zu folgen.Befürworter argumentieren, dass Eigenverantwortung wie in der Schweiz die Hygiene verbessert, während Kritiker auf sinkende Gesundheitsstandards in Spanien hinweisen.Zudem wurde klargestellt, dass Asylsuchende in
Deutschland in den ersten 36 Monaten nur bei akuten Schmerzen Anspruch auf zahnärztliche Behandlung haben, für die 2024 rund 754 Mio. € ausgegeben wurden.
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