KNDS geht an die Börse an Euronext Paris und der Frankfurter Börse und bietet 20% des bestehenden Kapitals ausschließlich institutionellen Investoren, ohne Streubesitz für Privatanleger.Die staatliche Förderbank KfW wird den Anteil der Familie Wegmann vor der Notierung übernehmen, sodass Frankreich und Deutschland zusammen 80% behalten, dieser Schritt steht unter Vorbehalt der Zustimmung des Bundestag-Haushaltsausschusses und erfolgt nach Berichten mit einem Aufschlag auf den Notierungspreis.KNDS, aus der Fusion von
Nexter und
Krauss-Maffei Wegmann entstanden und mit rund 15 Mrd. € bewertet, sagt, dass der Schritt zwei neue Produktionsstandorte in Deutschland finanzieren und Investitionen in zukünftige gepanzerte Land-Systeme beschleunigen soll, so CEO
Jean-Paul Alary.