Nemesio Rubén Oseguera Cervantes bei Militäreinsatz getötet
Mexikanische Militärkräfte töteten Nemesio Rubén Oseguera Cervantes bei einer Razzia in Puerto Vallarta mit Unterstützung einer von der USA geleiteten Task Force. Der Tod des Kartellführers löste sofortige Vergeltungsgewalt in zwanzig Bundesstaaten aus die mindestens 26 Todesopfer forderte. Tausende Touristen sitzen fest nachdem Fluggesellschaften alle internationalen Flüge nach dem Brand von Fahrzeugen und 250 Blockaden gestrichen haben. Claudia Sheinbaum rief zur nationalen Ruhe auf während die Nationalgarde die Infrastruktur vor den geplanten Spielen der Fußball-WM sichert.Nemesio Rubén Oseguera Cervantes wurde wegen seiner Führung des Jalisco-Kartells der Neuen Generation und seiner Rolle im weltweiten Fentanylhandel gesucht. Die Unruhen führten zur Zerstörung von Apotheken und Tankwagen während in Großstädten wie Guadalajara Kämpfe ausbrachen. Behörden bestätigten die Festnahme von 25 Personen die mit der Gewaltwelle nach dem militärischen Schusswechsel in Verbindung stehen. Innerhalb der kriminellen Organisation werden nun Machtkämpfe erwartet da sie ohne klaren Nachfolger vor einem Führungsvakuum steht.Militärpersonal beschlagnahmte Raketenwerfer und schwere Waffen während des Einsatzes gegen den Drogenbaron auf den ein Kopfgeld von 15 Mio. $ ausgesetzt war. Reisende berichteten von kriegsähnlichen Szenen mit Autodiebstählen und Plünderungen in beliebten Urlaubsgebieten. Der mexikanische Fußballverband setzte alle Erstliga-Spiele aus da die Sicherheitslage im ganzen Land weiterhin volatil bleibt. Internationale Botschaften gaben dringende Reisewarnungen heraus und rieten Bürgern Schutz zu suchen während das Militär an der Stabilisierung der Region arbeitet.Die
DEA identifizierte das Kartell aufgrund seiner militärischen Ausrüstung und Rekrutierungsfähigkeiten längst als eine der mächtigsten Organisationen. Frühere Angriffe der Gruppe beinhalteten einen Attentatsversuch auf Omar Garcia Harfuch während einer Phase rascher Expansion. Dieses jüngste Durchgreifen erfolgt während sich
Mexiko auf das globale Rampenlicht kommender Sportereignisse vorbereitet. Sicherheitsanalysten warnen dass das Fehlen eines direkten Nachfolgers zu weiteren internen Kriegen unter der verbleibenden Kartellführung führen könnte.