Berliner Gericht verurteilt Syrer nach Islamist-Gedenkstätten-Tat

Wassim Al M. wurde wegen eines islamistischen Messerangriffs am Holocaust-Mahnmal in Berlin zu einer Freiheitsstrafe von dreizehn Jahren verurteilt.Das Gericht sprach den syrischen Flüchtling des versuchten Mordes und der versuchten Mitgliedschaft in der Organisation Islamischer Staat für schuldig.Ein spanischer Tourist überlebte die Attacke im Februar zweitausendfünfundzwanzig mit schweren Verletzungen am Hals leidet aber weiterhin unter psychischen Folgen.Die Richter lehnten die Forderung nach lebenslanger Haft ab und berücksichtigten bei dem Urteil das junge Alter sowie das Geständnis des Angeklagten.
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