Ralf Reinhardt gewinnt die Stichwahl in Ostprignitz‑Ruppin mit 60,6 Prozent gegenüber Torsten Arndt mit 39,4 Prozent und sichert sich eine dritte Amtszeit.Das Ergebnis folgt auf eine erste Runde, in der Reinhardt führte, und fällt, während ein Transportdienst der Deutschen Roten Kreuzes für ältere Wähler für Streit sorgt; Arndt kündigt eine rechtliche Prüfung an, Rotes Kreuz und Wahlleiter weisen Verstöße zurück.Das Landesamt für Verfassungsschutz Brandenburg stuft die Landesvereinigung der Alternative für
Deutschland als rechtsextrem ein, die Wagenknecht‑Allianz hatte zum Boykott aufgerufen und Reinhardt hatte für bessere Zugverbindungen, Glasfaser und nachhaltige Gesundheitsversorgung geworben.