Das US-Militär tötete zwei Personen bei einem Angriff auf ein verdächtiges Boot und setzte damit eine Serie von über sechzig Einsätzen seit September fort.Donald Trump bezeichnet die Kampagne als bewaffneten Konflikt, doch Kritiker bezweifeln die Beweislage und die Rechtmäßigkeit der Angriffe.Das
Pentagon überprüft nun die Zielprotokolle, während Gesetzgeber mehr Transparenz hinsichtlich der zivilen Opferzahlen fordern.