Die Bundesanwaltschaft durchsucht Wohnungen und Geschäftsräume in Berlin und Frankfurt, die mit Gazprom Germania in Verbindung stehen, wegen des Verdachts auf versuchten Sabotage der Gasversorgung.Die Ermittlungen richten sich auf eine indirekte Anteilsübertragung im März 2022 an eine Moskauer Firma und eine sofortige Liquidierungsanordnung, die nach Auffassung der Ermittler das Wirtschaftsministerium umgangen habe und die Lieferungen beeinträchtigen sollte.Es gibt keine Festnahmen, das
Wirtschaftsministerium verhinderte die Liquidierung durch vorläufige Treuhandverwaltung durch die
Bundesnetzagentur, und die Firma firmiert jetzt als Securing Energy for Europe (Sefe).