Die Federal Reserve unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh beließ die Leitzinsen bei 3,5% bis 3,75% und signalisierte mögliche Anhebungen zur Bekämpfung der hohen Inflation.Warsh schaffte die traditionelle Forward Guidance ab und bildete fünf Arbeitsgruppen zur Überprüfung der Kommunikationsstrategie, Datenanalyse und Bilanzverwaltung.Die Reformen zielen auf Preisstabilität und institutionelle Unabhängigkeit ab, ungeachtet des politischen Drucks, die Zinsen zur Konjunkturförderung zu senken.Die Finanzmärkte reagierten mit Volatilität auf den Kurswechsel, der künftig weniger auf Einzelprognosen und stärker auf aktuelle Echtzeitdaten setzen will.