Trumps Strategie und Marco Rubios Rede sorgen für tiefe Spaltung in München
Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 endete mit einer tiefen Kluft, nachdem Marco Rubio eine Strategie vorstellte, die Europa als Zivilisation im Niedergang beschreibt.Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte, dass die Führungsrolle der USA nach Drohungen von Donald Trump zur gewaltsamen Einnahme Grönlands nun umstritten sei.Volodymyr Zelensky verglich die aktuellen Friedensgespräche mit dem Münchner Abkommen von 1938 und kritisierte den Ausschluss der EU von diplomatischen Entscheidungen.Europäische Staatschefs wie
Emmanuel Macron und
Kaja Kallas forderten strategische Autonomie, während die
USA ihren Fokus in den
Indopazifik verlagern.