US-Militär greift Schiff im Pazifik an während die Bilanz der Anti-Drogen-Kampagne weiter ansteigt

Das US-Militär tötete bei einem Angriff auf ein Schiff im Pazifik vier Menschen, womit die Zahl der Toten seit September auf insgesamt 175 angestiegen ist.Donald Trump rechtfertigt die Einsätze als notwendigen bewaffneten Konflikt gegen Drogenkartelle, obwohl die rechtliche Grundlage der Angriffe international umstritten bleibt.Kritiker betonen, dass Fentanyl hauptsächlich über Landwege aus Mexiko in die USA gelangt, was die strategische Ausrichtung auf maritime Ziele infrage stellt.
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