Christine Lagarde signalisiert, dass sie die Europäische Zentralbank vor dem Ende ihres Mandats im Oktober verlassen könnte, um sich in die französische Präsidentschaftsdebatte einzubringen, und bezeichnet einen vorzeitigen Abschied in einem Gespräch mit „Les Échos“ als "möglich".Sie sagt, sie habe nicht vor, als Kandidatin anzutreten, wolle aber eine europäische Perspektive in den Wahlkampf bringen und sich "einige Fragen stellen" über mögliche Unterstützung oder öffentliches Eingreifen, was bereits Diskussionen in Frankfurt und Brüssel über eine Nachfolge an der EZB auslöst.Die Ankündigung erhöht den Druck in
Paris: Die französische Regierung strebt Einsparungen von mindestens 4 Mrd. € (4,6 Mrd. $) an, um
EU-Fiskalziele zu erreichen, und Finanzminister
Roland Lescure verlangt, dass Haushaltsentscheidungen vom Wahlkampf getrennt werden.