Der guatemaltekische Präsident Bernardo Arévalo hat militärische Schläge der USA gegen kriminelle Organisationen im eigenen Land unter Verweis auf verfassungsrechtliche Beschränkungen abgelehnt.Die Regierung priorisiert Geheimdienstkooperation und Training gegenüber bewaffneten ausländischen Einsätzen und arbeitet nach der Absetzung früherer Funktionäre an der Beseitigung interner Korruption.Die regionalen Spannungen bleiben hoch, während die
USA ihre aggressive Kampagne gegen Drogenkartelle in ganz Amerika fortsetzen.