Kalshi verlangt von Nutzern in risikoreichen Prognosemärkten nun die Offenlegung ihres Arbeitgebers, nachdem es zu Skandalen um ehemalige Beamte und Militärangehörige gekommen war.Das Unternehmen setzte diesen Rahmen basierend auf Empfehlungen eines unabhängigen Prüfungsausschusses um, um die Standards der Commodity Futures Trading Commission zu erfüllen.Diese Schritte sollen den Ruf von Kalshi als sichere und regulierte Alternative zu internationalen Plattformen stärken, die außerhalb der USA agieren.Das Management hat bereits über 20 verdächtige Fälle an Bundesstaatsanwälte gemeldet und neue Screening-Technologien zur Unterbindung verbotener Handelsaktivitäten eingeführt.