KNDS kündigt einen Börsengang an der Pariser und der Frankfurter Börse an, mit einer indikativ erwarteten Bewertung von 12–15 Mrd. € und 20% nur für institutionelle Investoren.Die Transaktion formalisierte die Regierungsvereinbarung, die Deutschland und Frankreich jeweils 40% einräumt, nachdem Deutschland die Wegmann-Familienbeteiligung übernommen hat, und schließt Privatanleger aus.KNDS, entstanden aus der Fusion 2015 von
Krauss-Maffei Wegmann und
Nexter, meldete 4,4 Mrd. € Umsatz, beschäftigt etwa 11.000 Mitarbeiter und sagt, das Angebot reagiere auf steigende europäische Nachfrage nach Landfahrzeugsystemen und verschärfe die Konkurrenz zu
Rheinmetall.