Berliner Verkehrsbetriebe starten einen mehrmonatigen Versuch an der Haltestelle Spandauer Straße/Marienkirche in der Nähe von Alexanderplatz mit einer direkten Notverbindung zur Sicherheitsleitstelle, einem Defibrillator, Solarmodulen, drahtlosem Internetzugang, Ladeanschlüssen für Geräte und Anzeigen mit Echtzeit‑Abfahrtszeiten.Der Pilot enthält einen scannbaren Feedback‑Code, mit dem Fahrgäste Rückmeldungen geben können; er folgt dem Stadtratsbeschluss, 4.500 veraltete Haltestellen zu ersetzen, und dem teuren Prototyp Kubus, der zwar fertiggestellt, aber nie öffentlich gezeigt und eingelagert wurde.Henrik Falk sagt, das Unternehmen werde das Fahrgastfeedback zur Weiterentwicklung der Ausstattung nutzen, und
Kai Wegner wertet das Projekt als Schritt zur Verbesserung von Sicherheit, Information und Nachhaltigkeit im öffentlichen Verkehr.