Die Bundesnetzagentur zwingt die Deutsche Bahn, 25–40% der Kapazität auf stark frequentierten Fernkorridoren für Wettbewerber wie Italo und FlixTrain vorzuhalten und so planbare Slots vor dem Italo-Start im Frühjahr 2028 sicherzustellen.Italo kündigt ein Investment von 3,6 Mrd. €, den Kauf von 26–30 Siemens Velaro-Zügen, 56 tägliche Verbindungen und 2 500 Arbeitsplätze an; Deutsche Bahn und die EVG warnen, dass bereits zu 120–150% ausgelastete Hauptstrecken Regionalhalte verlieren könnten, wenn rentable Trassen abgegeben werden.Die Regulierer sagen, die Regel werde Fahrpreise senken und das Angebot für Fahrgäste verbessern, erfordere aber ein Management der Infrastrukturengpässe, den Schutz von Nah- und Güterverkehr und die Abstimmung mit Beratungsorganen und dem
Federal Cartel Office vor dem Fahrplan 2028.