Berlin kämpft mit der E-Akte während nur 3.600 Mitarbeiter das neue digitale System aktivieren

Berliner Behörden melden, dass zehn Jahre nach dem E-Government-Gesetz nur 3.600 von 70.000 Mitarbeitern regelmäßig elektronische Akten anstelle von Papierakten nutzen.Innensenatorin Iris Spranger leitet die Einführung, die durch Softwarefehler, Personalmangel und Widerstände in Bezirken wie Spandau verzögert wird.Während Berliner Gerichte die Umstellung abgeschlossen haben, kämpfen der Berliner Senat und weitere Behörden mit technischen Inkompatibilitäten ihrer Schnittstellen.
Veröffentlicht:21h
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