UN-Bericht: Mohamed Hamdan Dagalo verübte Völkermord im Sudan
Eine UN-Untersuchungskommission kam zu dem Schluss, dass die Rapid Support Forces im Sudan Völkermord begangen haben, nachdem eine 18-monatige Belagerung von al-Fashir gezielt die ethnischen Gruppen der Zaghawa und Fur ins Visier nahm.Der Bericht unter der Leitung von Mohamed Chande Othman dokumentierte Massenmorde, sexuelle Gewalt und die Vergiftung von Brunnen, die seit 2023 über 14 Mio. Menschen vertrieben haben.Nach diesen Erkenntnissen forderten
Yvette Cooper und andere internationale Staatschefs ein erweitertes Waffenembargo und Rechenschaftspflicht für
Mohamed Hamdan Dagalo.