Bundesstaatsanwälte haben eine Anklageschrift gegen acht Aktivisten wegen einer organisierten Einschüchterungskampagne gegen Vertreter der Universität von Michigan erhoben.Die Beschuldigten sollen Vandalismus und Symbole mit Bezug zur Hamas eingesetzt haben, um die Universität zur Trennung von Finanzbeziehungen mit Israel zu zwingen.Die Ermittlungen nennen unter anderem die Platzierung falscher blutiger Leichen und Sachbeschädigungen an privaten sowie institutionellen Gebäuden.Die Universitätsleitung gibt an, dass indirekte Investitionen mit Israelbezug weniger als 0,1 Prozent des gesamten Stiftungsvermögens ausmachen.