Schulen und Chirurgen in Berlin melden eine Zunahme des TikTok‑Trends «bonesmashing», bei dem Jungen ihr Gesicht mit harten Gegenständen schlagen und dadurch Weichteilverletzungen und Narben entstehen.Jörg Wiltfang vom Universitätsklinikum Schleswig‑Holstein erklärt, dass stumpfe Gewalt die Knochen nicht formt und dass Schwellungen und Hämatome bleibende Schäden hinterlassen können.Maximilian Schneider von der Initiative
Gesicht Zeigen! führt Workshops an Schulen durch, in denen Jugendliche wie
Elias und
Levin die Botschaften der
Manosphere hinterfragen und Alternativen zur aggressiven Männlichkeit kennenlernen.