Die US feiern ihr 250-jähriges Jubiläum mit Paraden, zivilgesellschaftlichen Programmen und einer breiten Debatte darüber, was die Gründungsprinzipien heute bedeuten, von der Parade in Bristol bis zum Mac-and-Cheese-Festival in Cuba City.Die Historikerin Megan Kate Nelson und der Autor Mitchell S. Jackson fordern eine umfassendere Aufarbeitung von Pioniermythen, Sklaverei und Wahlrechtsentzug, während Rodney Ellis und der National Civics Bee bürgerschaftliches Engagement betonen.Kritiker heben Widersprüche in den Äußerungen von
Donald Trump zur Gleichheit hervor, und kulturelle Bezüge wie die
Fußball-WM und
Ken Burns Filme rahmen eine Feier, die Festlichkeit mit kritischer Einordnung verbindet.