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Leibniz-Studie: Gepunktete Hyänen nutzen komplexe Mimik und Laute und fordern Stereotype heraus

Ein Team mit dem Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research in Berlin berichtet, dass gepunktete Hyänen ein differenziertes System von Gesichtsausdrücken und Lautäußerungen nutzen, um friedliche Absichten anzuzeigen und soziales Spiel zu steuern.Feldbeobachtungen von Crocuta crocuta in Tansania und Südafrika dokumentieren 13 verschiedene Laute, davon fünf zuvor unbekannte, und zeigen den entspannten offenen Maul-Ausdruck zusammen mit Bellen, Kichern, Knurren und Quietschen beim Einzel- und Gruppenspiel.Forscher berichten weiblich geführte Rudel mit bis zu 130 Tieren, die Gnus, Zebra und Büffel jagen, Aas fressen, kein Übergreifen von Spiel in ernste Kämpfe sehen und sagen, die Ergebnisse stellen Stereotype in Frage, wie sie Disney mit “The Lion King” verbreitet.
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