Die Enquete-Kommission gegen Rassismus und Antisemitismus in Berlin hat ihre fünfzehnmonatige Arbeit beendet und den Abschlussbericht dem Abgeordnetenhaus vorgelegt.Das Dokument fordert den Ausbau von Beratungs- und Unterstützungsangeboten für Betroffene sowie eine stärkere politische Absicherung gesellschaftlichen Engagements.Trotz parteipolitischer Differenzen und dem Ausschluss der Öffentlichkeit bei den letzten Sitzungen dient das Ergebnis als Grundlage für künftige demokratische Maßnahmen.