Kritik an DOJ nach Ablauf der Frist für Jeffrey-Epstein-Akten
Das DOJ gerät in die Kritik, nachdem es eine Bundesfrist zur Veröffentlichung von über zwei Millionen Dokumenten im Fall Jeffrey Epstein versäumt hat.Jay Clayton sowie Pam Bondi und Todd Blanche gaben bekannt, dass bisher nur etwa 12.300 Dokumente freigegeben wurden.Die noch unter Verschluss gehaltenen Akten enthalten Informationen über prominente Persönlichkeiten wie
Donald Trump und
Bill Clinton.
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