Kritiker bewerten Lesen neu angesichts sinkender Alphabetisierungsraten in den USA
Joseph Epstein und Adam Kirsch bieten neue Perspektiven auf Literatur an, während Umfragen zeigen, dass weniger als die Hälfte der Amerikaner im letzten Jahr ein Buch gelesen hat.Kirsch argumentiert, dass Lesen eher als privates Vergnügen oder Laster denn als Bürgerpflicht betrachtet werden sollte, um es vor einer gesellschaftlichen Abwertung zu bewahren.Der 88-jährige Epstein stellt fest, dass sich seine eigenen Gewohnheiten hin zu höheren Standards und unverzichtbaren Klassikern von
Homer und Lew Tolstoi entwickelt haben.
:1h