Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen nach Sabotageakt auf Berliner Stromnetz
Die Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen wegen Terrorismus aufgenommen, nachdem die linksextreme Vulkangruppe die Verantwortung für den Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz übernommen hat.Die Sabotage am Kraftwerk Lichterfelde ließ 45.000 Haushalte ohne Strom und veranlasste Bürgermeister Kai Wegner, die schrittweise Wiederherstellung der Versorgung zu koordinieren.Dieser Blackout, der als der längste der Berliner Nachkriegsgeschichte gilt, hat eine Debatte über die Sicherheit kritischer Infrastrukturen und das geplante Kritis-Dachgesetz entfacht.
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